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	<title>Pendel-Kirrer nach Dammler</title>
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	<description>Der Pendel-Kirrer macht die Schwarzwild Kirrung effektiver. Der Jäger muss nicht jeden Tag durch den Wald zu fahren.</description>
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		<title>Pendel-Kirrer nach Dammler</title>
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		<title>RLP, FüKiVo wird überprüft, Evaluation, Gegendarstellungen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Dammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Aktuell  Schwarzwildexperten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Die Landesregierung wird ein neues Gesetz erlassen.
Hintergrund dieser Entscheidung sind vor allem auswuchernde Schwarzwildbestände,&#8220; (Ausführung der LR vor Erlass der Kirrverordnung)

Die FüKiVo wurde von der Landesregierung von Rheinland-Pfalz am 4. Aug.2005 erlassen. Das Ziel war, die überhöhten Schwarzwildbestände zu reduzieren. Es wurde damals vereinbart, dass die Wirkung der Verordnung nach drei Jahren überprüft werden sollte.
In [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=459&subd=kirrer&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>&#8222;Die Landesregierung wird ein neues Gesetz erlassen.<br />
Hintergrund dieser Entscheidung sind vor allem auswuchernde Schwarzwildbestände,&#8220; (Ausführung der LR vor Erlass der Kirrverordnung)<br />
<span id="more-459"></span><br />
Die FüKiVo wurde von der Landesregierung von Rheinland-Pfalz am 4. Aug.2005 erlassen. Das Ziel war, die überhöhten Schwarzwildbestände zu reduzieren. Es wurde damals vereinbart, dass die Wirkung der Verordnung nach drei Jahren überprüft werden sollte.</p>
<p>In den Jahren vor der Verordnung wurden 90 % aller Sauen an den Kirrungen erlegt. In der neuen Verordnung ist die Anzahl der Kirrplätze eingeschränkt, was die Jagd sehr erschwert und zu weniger Abschüssen führt.</p>
<p>Das Kirrmaterial (Mais) muss in der Erde vergraben werden. So ist die Kirrmenge nicht zu kontrollieren. Da durch ist die Beschränkung der Kirrplätze sinnlos, wie vieles in der Verordnung.</p>
<p>Die Schwarzwildstrecke betrug ein Jahr nach Erlass der Verordnung, also<br />
im Jahre 06/07 nur 28 740 Stück Schwarzwild.<br />
Im Jahr 07/08 stieg die Strecke auf 43 589 Stück und<br />
im Jahr 08/09 auf die Rekordhöhe von 80 175 Stück Schwarzwild.</p>
<p><strong>Es ist nicht, was nicht sein darf!</strong><br />
Jeder normal denkende Mensch wird nun sagen: Die FüKiVo als Kirrverordnung ist gescheitert, wenn man die Streckenzahlen als Grundlage für den Bestand nimmt. In einer statistischen Erhebung durch Umfragen bei den Forstämtern und Unteren Jagdbehörden wurde erfragt, ob der weitere Anstieg der Schwarzwildbestände durch die FüKiVo verhindert wird.<br />
Nur 24,4% der Forstämter und 36,4 % der UJ meinten: nein.<br />
Danach hat sich die Verordnung laut Behörde trotz hoher Steigerung der Strecke bewährt. Aber es heißt auch:“Eine direkte durchschlagende Wirkung der LV auf die Bestandsentwicklung &#8230;wäre nicht zu erwarten.“ Ja, warum wurden dann den Jägern so viele unsinnige Vorschriften und Erschwernisse gemacht? Soll nur die Jagd kaputt gemacht werden?<br />
Eine weitere Feststellung: Die Streckenentwicklung&#8230;kann kein sinnvoller Parameter sein.</p>
<p>In der gleichen Erhebung wird nicht gefragt, ob das Eingraben des Futters die Kontrolle der Menge unmöglich macht und somit die Verordnung sinnlos. Sondern es wird gefragt: Wie gestaltet sich die Handhabung, wonach zu Abdeckung von Kirrmaterial nur „bodenständiges Material“ verwendet werden darf? Antwort: Die Handhabung des Begriffes ist unproblematisch.</p>
<p><strong>Ideologen sollte man zu Ende reden lassen, dann widersprechen sie sich selbst.</strong><br />
Der ÖJV hat in seinem Blog mit Datum vom 3. Dez.2008 den Artikel veröffentlicht: Schwarzwildproblem und kein Ende. Darin heißt es: „Viele glauben immer noch, dass Kirrungen das einzige probate Mittel zur Reduzierung der Schwarzwildbestände sind.“ Dann folgt ein Auswertung aus dem LK Altenkirchen.</p>
<p>„Interessant, dass die meisten Sauen in dem Hegering geschossen wurden, der die wenigsten Kirrplätze hat, aber jedes Jahr professionelle Drückjagden auf der gesamten Fläche organisiert. Im Gegensatz dazu der Hegering mit den meisten Kirrungen&#8230;hat den geringsten Abschuss auf 100 ha Jagdfläche.“    Ist der ÖJV froh, wenn die Schwarzwildstrecke sich weiter erhöht?</p>
<p>Noch unsinniger wird die Auswertung, wenn die mögliche Kirrmenge zu Grunde gelegt wird. Dann entfallen auf jedes Stück Schwarzwild (06/07 = 438 Stück) im LK Altenkirchen lt. ÖJV 266 kg Mais. Und die Erfolgsmeldung könnte lauten: Im Jagdjahr 08/09 wurden 1 652 Stück Schwarzwild erlegt und so mit konnte die virtuelle Maismenge pro Stück auf nur 70 kg gesenkt werden. Übrigens konnte in dem Hegering mit den professionellen Drückjagden die Kirrmenge von 71 kg im Jahr06/07 auf 42 kg 08/09 gesenkt werden. Dank der neuen hochprofessionellen Drückjagdtechnik, mit der statt 31 Sauen 52 Stück erlegt wurden. </p>
<p>Aber selbst bei den professionellen Drückjagden auf der gesamten Fläche steigen die Streckenzahlen an, viele Ideologen glauben immer noch, dass durch Drückjagden ein Frühjahresbestand von zwei Sauen auf 100 ha erreichbar wäre. Aber Drückjagden lohnen nur bei überhöhten Beständen. Die leider für die bezahlten Drückjagden extra an gefüttert werden.</p>
<p>Geht es noch wirklichkeitsfremder? Man könnte das alles ignorieren, wenn der Einfluss dieser „Wissenschaftler“ auf die Landesregierung nicht so groß wäre. In Mainz spielt das Märchen: „Des Kaisers neue Kleider“. Nur ist der Kaiser eine Frau und die neuen Kleider sind die neuen Kirrverordnungen.</p>
<p><strong>Antwort auf eine Antwort</strong></p>
<p><strong>..vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Aber mit Ihren Darstellungen bin ich<br />
nicht ganz einverstanden und schreibe hier warum.</strong></p>
<p>Dass es einen solchen Missbrauch bezogen auf die Art und Menge des Kirrmaterials<br />
gab und noch immer gibt, wird auch Ihnen nicht entgangen sein.<br />
Gerade dieser Missbrauch der von Teilen der Jägerschaft selbst zu verantworten<br />
ist, hat erst wesentlich zum Erlass der VO geführt.</p>
<p><strong>Hier liegt das unerkannte Problem. Die gesamte Jägerschaft soll den Missbrauch<br />
verantworten.Leider schreiben das auch viele Jagdwissenschaftler. Wie sähe es<br />
auf unseren Straßen aus, wenn die Verkehrspolizei nicht kontrollieren und die<br />
Vergehen nicht ahnden würde? Würde man auch alle Verkehrsteilnehmer<br />
verantwortlich machen? Die Landesregierung erlässt Kirrverordnungen, aber sie<br />
kontrolliert und ahndet kaum. Die LR muss als Exekutive tätig werden. Aber das<br />
tut sie nicht. Sie schiebt die Verantwortung von sich auf die Jäger, sie nimmt<br />
sie in Sippenhaft. Die LR ist in diesem Fall verantwortungslos. Und die Jäger<br />
lassen sich den schwarzen Peter zu schieben. Der LJV schweigt dazu oder tönt<br />
noch in das Horn des ÖJV von der Schuld der Jäger, die nicht 70% der Frischlinge<br />
erlegen.</strong><br />
Ihre Behauptung, dass in den Jahren vor Erlass der FüKiVo 90% aller Sauen an<br />
Kirrungen erlegt wurden, ist geradezu abenteuerlich, wenn man dazu die<br />
Gesamtstrecke eines Landkreises zu Grunde legt. Für den gesamten Kreis<br />
Altenkirchen gilt jedenfalls, dass etwa ein Drittel bis eine knappe Hälfte des<br />
Abschusses an Kirrungen erfolgt und der Rest durch Bewegungsjagden erzielt wird.</p>
<p><strong>Im Jahre 2005 hielt der Forstamtsleiter von Johanniskreuz einen Vortrag, in dem<br />
er sagte, dass dort 80 % aller Sauen an Kirrungen erlegt würden. Die<br />
wissenschaftliche Arbeit aus dem Forstamt Hinteres Weidental( von Reiß erstellt) bestätigt, dass<br />
dort über 60% aller Sauen an Kirrungen erlegt wurden. Und von April bis<br />
September über die Hälfte aller Sauen erlegt wurden.In den kleinen Privaten<br />
Jagden bei uns wurden fast 100 % aller Sauen an Kirrungen erlegt. Vielleicht war<br />
es bei Ihnen ja anders. Vielleicht werden Sie die Daten aus dem LK Altenkirchen von den Abschüssen des Schwarzwildes bekommen.<br />
Wie viel Schwarzwild wurde im LK Altenkirchen in den Monaten April bis September<br />
und Februar, März erlegt? Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir die Daten</strong><br />
<strong>mitteilen würden.</strong></p>
<p>..in der Erde vergraben werden. Aber auch diese Handhabung schließt letztlich<br />
eine Kontrolle nicht aus. Es ist ohnehin beschämend für die Jägerschaft, dass<br />
der Staat in Gestalt einer Verordnung regelnd eingreifen musste, weil es sowohl<br />
beim Füttern als auch beim Kirren zu unhaltbaren und unverantwortlichen<br />
Zuständen gekommen ist, wobei ich ausdrücklich darauf hinweise, dass es sich<br />
dabei um Einzelfälle, wenn auch in recht großer Zahl handelt.</p>
<p><strong>Seit über fünf Jahren fordere ich den Einsatz des Bachentisches nach Dammler.<br />
Dann kann die Kirrmenge von der Unteren Jagdbehörde kontrolliert werden. Aber<br />
für die Geisterfahrer unter den Kirrern, die nicht kontrolliert werden, kann man<br />
doch nicht alle Jäger verantwortlich machen. Der Einsatz des Pendel-Kirrers<br />
würde noch besser sein und die Jäger entlasten.</strong></p>
<p>Damit ist klar, dass die Kirrjagd nur einen bescheidenen Anteil bei der<br />
Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände leisten kann und der Großteil der<br />
Strecke bei professionell organisierten und revierübergreifenden Bewegungsjagden<br />
erzielt werden muss.</p>
<p><strong>Leider hat sich im LK Altenkirchen in dem Jagdbezirk mit der professionellen<br />
revierübergreifenden Bewegungsjagd die Strecke innerhalb von drei Jahren um 65%<br />
erhöht. Nennen Sie das eine Reduzierung der Schwarzwildbestände?<br />
Die Bewegungsjagden bringen nur bei überhöhten Beständen eine Reduzierung. Ein<br />
Frühjahrsbestand von zwei Stück pro 100 ha ist damit nicht zu erreichen. Leider<br />
tragen die Bezahldrückjagden noch dazu bei, dass die Bestände durch Futtergaben<br />
erhöht werden, damit die Schießer auch für ihre 100 bzw. 500 € Standgeld etwas<br />
zu tun haben. Das ist auch der Grund, weshalb für die Rehbockjagd eine<br />
Verlängerung bis zum 31.Januar gefordert wird.</strong></p>
<p>Aber genau hier liegt der Hund begraben. Haben doch viele<br />
Jagdausübungsberechtigte ihre Reviere für diese Jagdart logistisch überhaupt<br />
nicht ausgerüstet, fürchten darüber hinaus die Vertreibung „ihrer“ Sauen aus dem<br />
Revier und scheuen letztlich auch den Aufwand für die Organisation einer<br />
effizienten Drückjagd. (Ortskundige Treiber, taugliche Hunde pp.)</p>
<p><strong>Welcher Beständer, der einen hohen Pachtpreis bezahlt, will das ganze Jahr zu<br />
Hause sitzen und nur drei mal im Jahr eine Drückjagd abhalten und vielleicht<br />
seine Jagdgästen noch bewirten? Das können sich nur staatliche Jagden leisten,<br />
die keine Pacht zahlen. Würden die Förster auch Pacht bezahlen, oder alle<br />
Reviere an Private verpachtet sein, dann hätten wir eine andere Kirrverordnung.<br />
Dazu später mehr in Hinblick auf das neue Jagdgesetz.</strong></p>
<p>Auf die Zahlenspiele mit theoretisch in kg/ha ausgebrachtem Kirrmaterial bezogen<br />
auf die Anzahl der real erlegten Sauen möchte ich hier nicht weiter eingehen,<br />
weil dies zu einer mehr emotionalen Betrachtung der FüKiVo als zu ihrer<br />
sachlichen Analyse führt.<br />
<strong>Ja, diese Zahlenspiele zeigen die Sichtweise der Ideologen zum Verblenden der<br />
Unwissenden und leider fallen immer welche Leute darauf rein.<br />
Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil<br />
Horst Dammler </strong></p>
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		<item>
		<title>Mehr Kirrung  &#8211;  mehr Strecke</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 09:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Dammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Aktuell  Schwarzwildexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Kirrung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwild]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft in Eberswalde hat die Schwarzwildstrecken der einzelnen Bundesländer der Jagdjahre 1972/73 (damals wurde noch nicht gekirrt) und 2004/05 gegenübergestellt. Aber nicht die Gesamtstrecke, sondern die Stückzahl bezogen auf die Jagdfläche. In einigen Bundesländern ist die Zahl um mehr als das zehnfache gestiegen.
Den geringsten Anstieg, nämlich um das dreifache, hat [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=448&subd=kirrer&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft in Eberswalde hat die Schwarzwildstrecken der einzelnen Bundesländer der Jagdjahre 1972/73 (damals wurde noch nicht gekirrt) und 2004/05 gegenübergestellt. Aber nicht die Gesamtstrecke, sondern die Stückzahl bezogen auf die Jagdfläche. In einigen Bundesländern ist die Zahl um mehr als das zehnfache gestiegen.</p>
<p>Den geringsten Anstieg, nämlich um das dreifache, hat das Land NRW. Der Grund für den geringen Anstieg liegt darin, dass in NRW die Überläufer im Frühsommer eine Schonzeit hatten. Deshalb haben die Jäger in dieser Zeit, in der nur Frischlinge geschossen werden durften, das Kirren eingestellt. Die Frischlinge erhielten im Frühsommer keinen Mais an der Kirrung. Sie wachsen langsamer als in den anderen Bundesländern, in denen das ganze Jahr gekirrt wird. Es entstanden weniger Frischlingsbachen und weniger Frischlinge in NRW.</p>
<p>Nun hat man auch in NRW die Schonzeit für nichtführende Überläufer aufgehoben und hofft auf eine Reduktion der Schwarzwildbestände. Das Ergebnis wird sein: Er werden in den ersten zwei Jahren viel mehr männliche Überläufer erlegt, auch etwas mehr weibliche Überlaufer werden geschossen. Es wird zu einer geringen Reduktion der Schwarzwildbestände kommen. Aber nach zwei Jahren haben die Jäger gemerkt, dass man auch im Frühsommer die Kirrungen beschicken muss, um Strecke zu machen. Dann werden auch in NRW die Frischlinge das ganze Jahr eingegrabenen Mais erhalten. Die Mehrzahl der weiblichen Frischlinge werden zu Frischlingsbachen und bringen, wie in Niedersachsen, 53 % aller Frischlinge.</p>
<p>Im Raume Paderborn werden in einem auf <strong>fünf</strong> Jahre angelegten Versuch die Folgen der Schonzeitaufhebung für Überläufer dokumentirert. Es ist nur <strong>ein</strong> Jahr erforderlich für einen Versuch in einem großen staatlichen Jagdbezirk, wenn dort nur mit den Bachentisch und dem Pendelkirrer nach Dammler das Schwarzwild gekirrt würde. Die Frischlinge erhalten nur wenig oder kein Futter. Der Anteil der Frischllingsbachen ginge erhebliche zurück. Der große Vorteil ist, dass an den Kirrungen das ganze Jahr Sauen erlegt werden könnten, ohne durch gereichten Mais Frischlingsbachen zu erzeugen.</p>
<p>Auf eine weitere Möglichkeit den Einfluß der Kirrung durch eingegrabenen Mais zu erforschen bieten die auerwildrelewanten Gebiete in BW. Dort durfte in diesem Frühsommer nicht gekirrt werden. Die Trächtigkeit der weiblichen Frischlinge ist in den Gebieten, in denen die Verordnung eingehalten wurde, stark zurückgegangen. Von Dezember bis April sollten die Untersuchungen stattfinden. Vielleicht können die Jagdwissenschaftler doch noch helfen, das Schwarzwildproblem zu lösen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Schwarzwildstrecke in Thüringen um 7,07 % gesunken</title>
		<link>http://kirrer.wordpress.com/2009/06/27/schwarzwildstrecke-in-thuringen-um-707-gesunken/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 13:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Dammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Aktuell  Schwarzwildexperten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Umwelt-Ministerium gab bekannt, dass im Jagdjahr 2008/09 genau 29 928 Stück Schwarzwild erlegt wurden, dass sind 7,07 % weniger als im Rekordjahr 2001/02. Natürlich gibt das Ministerium solch einem Vergleich nicht bekannt, sondern bezieht sich auf den Abschußdurchschnitt der letzten Jahre. Es gibt an: Die Schwarzwildstrecke ist um 27 % gestiegen.
Wenn man aber, wie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=433&subd=kirrer&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Das Umwelt-Ministerium gab bekannt, dass im Jagdjahr 2008/09 genau 29 928 Stück Schwarzwild erlegt wurden, dass sind 7,07 % weniger als im Rekordjahr 2001/02. Natürlich gibt das Ministerium solch einem Vergleich nicht bekannt, sondern bezieht sich auf den Abschuß<strong>durchschnitt</strong> der letzten Jahre. Es gibt an: Die Schwarzwildstrecke ist um 27 % gestiegen.</p>
<p>Wenn man aber, wie üblich, den letztjährigen Abschuss zu grunde legt, dann ist die Strecke von 22 046 Stück auf 29 926 Stück Schwarzwild gestiegen und hat sich nach Adam Riese um <strong>35,7 %</strong>  erhöht. Politikerrechnungen sind oft schwer zu verstehen. Sie zeigen aber, dass sie mit ihren Kirrverordnungen gescheitert sind. Vielleicht prüfen sie den Bachentisch und den Pendelkirrer für den Einsatz an den Kirrungen.</p>
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			<media:title type="html">dammler</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Schwarzwildstrecke 2008/09</title>
		<link>http://kirrer.wordpress.com/2009/05/11/erfolgreich-zur-hochsten-schwarzwildstrecke/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 17:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Dammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Aktuell  Schwarzwildexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Kirrung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwild]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwildstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinepest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kirrer.wordpress.com/?p=394</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Jägertag in Hessen am 09.05.09 dankte die bescheidene Umweltministerin Silke Lautenschläger den Jägern  für den Erfolg bei der höchsten Schwarzwildstrecke aller Zeiten in Hessen.
Jedoch gebührt der Dank dafür der Umweltministerin. Denn sie hat angeordnet, dass in Hessen die Menge des Kirrmaterials unkontrollierbar in der Erde vergraben werden muss. Sogar an Ablenkfütterungen können beliebig [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=394&subd=kirrer&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Auf dem Jägertag in Hessen am 09.05.09 dankte die bescheidene Umweltministerin Silke Lautenschläger den Jägern  für den <strong>Erfolg</strong> bei der höchsten Schwarzwildstrecke aller Zeiten in Hessen.</p>
<p><span id="more-394"></span>Jedoch gebührt der Dank dafür der Umweltministerin. Denn sie hat angeordnet, dass in Hessen die Menge des Kirrmaterials unkontrollierbar in der Erde vergraben werden muss. Sogar an Ablenkfütterungen können beliebig große Mengen Mais ausgebracht werden. Da wird von jedem weiblichen Frischling eine Frischlingsbache.</p>
<p>Der <strong>Erfolg</strong> von 78 000 erlegten Wildschweinen im Jagdjahr 08/09  ist noch vergrößerbar, wenn die Vorgaben aus dem Ministerium richtig von den Jägern angewendet werden.</p>
<p><strong>Erfolgreich ohne zu kirren.</strong> Die <strong>erfolgreiche Strategie</strong> (Titel eines Aufsatzes über das hessische Revier Bad Camberg-Würges in DJZ März 09) kommt ohne jegliche Kirrung bei der Schwarzwildbejagung aus. Damit ist eine Forderung vom NABU, der die Jagd einschränken will, erfüllt.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Nacht-Ruhezeiten für das Rotwild.</strong> Weil die Jäger nicht des Nachts an den Kirrungen sitzen, kann das Rotwild ungestört die Äsungsflächen in dieser Zeit aufsuche. Forderung der Waldbesitzer erfüllt.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Intervalljagd.</strong> Nur noch einmal im Jahr wird jede Revierfläche nach Schwarzwild durch Drückjagd bejagd. Das kommt den Forderungen  des ÖJV sehr nahe.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Frischlingsstrecke.</strong> Seit 10 Jahren wird von den Jägern ein Anteil von 70 % von Frischlingen an der Gesamtstrecke gefordert. Bei der <strong>erfolgreichen Strategie</strong> wurden 144 Frischlinge ( von 224 Sauen) erlegt. Mit 69,54 % wurde das Ziel nur knapp verfehlt. Aber das ist ein ausgezeichnetes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass der Anteil im Durschnitt in Deutschland in den letzten 10 Jahren immer unter 50 % lag. Nun können die Landesregierungen mit neuem Mut bei den Jägern Bitten und Betteln, dass sie 70 % Frischlingsanteil erzielen. In spätestens 10 Jahren wird die Statistik nachweisen, um wieviel Prozent die Schwarzwildreduktion stattgefunden hat. Aus logisch nachvollziehbaren Gründen dürfen in den nächsten 10 Jahren die Kirrverordnungen nicht geändert werden. Erst danach wird geprüft, ob der Bachentisch oder der Pendelkirer eingesetzt werdenb darf.</p>
<p><strong>Erfolgreich mit kurzen Jagdzeiten.</strong> Dr. Klöten hat  in jahrelanger Arbeit ermittelt, dass 96 Mann-Stunden notwendig sind, um auf Drückjagden eine Sau zu erlegen. Andere Experten kamen bei gut organisierten Drückjagden auf 20 Mann-Stunden. Wenn aber, wie in Bad Camberg ausreichend viele Sauen im Treiben sind, so werden nur drei Mann-Stunden benötigt, um ein Stück Wild zu erlegen. 75 Jäger schossen bei zwei Drücken 177 Tiere, davon 148 Sauen. Das ist ein vor Jahren nicht vorstellbarer Rekord und rechtfertigt die große Werbung für revierübergreifenden Drückjagden, wenn beängstigend viele Sauen herangezüchtet sind. Drückjagden zur Freude aller sonst am Schreibtisch sitzenden, die während ihrer Arbeitszeit jagen dürfen.</p>
<p><strong>Erfolgreich die Ressourcen des Waldes nutzen.</strong> Bisher wurde immer gefordert, dass der Frühjahrsbestand bei den Wildschweinen nur zwei Stück je 100 ha betragen solle. Jetzt ist der Beweis geführt, dass bei <strong>erfolgreicher Strategie</strong> der Bestand viel höher sein kann. Wenn ein Revierteil nur einmal im Jahr durch Drückjagd bejagt wird, dann werden nach Expertenmeinung höchstens 50 % des Wildbestandes erlegt. Der Sommerbestand muss in Bad Camberg ca. 30 Sauen/100 ha betragen haben, denn es wurden auf 1500 ha 224 Sauen geschossen, das sind 15 Stück auf 100 ha. Erfreulicher Weise bleiben auch 50 % für den Frühjahrsbestand. Wenn die Ablenkfütterungen weiterhin erfolgreich betrieben werden, wird die nächste Schwarzwildstrecke den bisherigen Rekord von 320 Sauen im Jahr im dortigen Revier übertreffen. Zum Austoben für Schießer im Schweinepuff.</p>
<p>Besonders <strong>erfolgreich</strong> werden alte Keiler erlegt. Weil nur die Revierfläche einmal im Jahr bejagt wird, können sich alte Keiler von 6-8 Jahren durchmogeln. Wichtig für den Schießer ist, dass er alle anderen Sauen schont und auch den Frischling laufen läßt. Mancher hätte auch gern den Frischling auf der Strecke. Aber es könnte ein weiblicher gewesen sein und der bringt dann vielleicht im nächsten Jahr fünffaches Jagdvergnügen.</p>
<p>Es ist zu hoffen, dass die anderen Revierinhaber das Beispiel <strong>&#8222;Erfolgreiche Strategie&#8220;</strong> anwenden, unkontrollierbar viel Mais an der Kirrung eingraben und an reich gefüllten Ablenkfütterungen ebenfalls 15 Sauen pro 100ha erlegen, um so den Wald optimal zu nutzen. Dann wird man endlich der Umweltministerin,den beratenden Regierungsbeamten und Jagdwissenschaftlern Lob und Dank spenden.</p>
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		<title>Schweinepest Konferenz in Dernbach</title>
		<link>http://kirrer.wordpress.com/2009/03/07/373/</link>
		<comments>http://kirrer.wordpress.com/2009/03/07/373/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 10:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Dammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Aktuell  Schwarzwildexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Bachentisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kirrung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinepest]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweinepest-Konferenz in Dernbach
Dernbach, den 26.02.09 weitere Ausführungen unter      http://www.wald-rlp.de/index.php?id=5255 

An die Teilnehmer
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist gut, dass Sie Angaben von der Schweinepest-Konferenz aus Dernbach ins Internet gestellt haben. So können Schwarzwildexperten ihre Meinung abgeben und, falls die überdacht wird,  Fehler aufdecken und so zur Lösung des Schwarzwildproblems beitragen.
Auf der Landkarte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=373&subd=kirrer&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2 class="MsoNormal">Schweinepest-Konferenz in Dernbach</h2>
<p class="MsoNormal">Dernbach, den 26.02.09 weitere Ausführungen unter      <a title="Konferenz-Themen" href="http://www.wald-rlp.de/index.php?id=5255">http://www.wald-rlp.de/index.php?id=5255 </a></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-373"></span></p>
<p class="MsoNormal">An die Teilnehmer</p>
<p class="MsoNormal">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p class="MsoNormal">es ist gut, dass Sie Angaben von der Schweinepest-Konferenz aus Dernbach ins Internet gestellt haben. So können Schwarzwildexperten ihre Meinung abgeben und, falls die überdacht wird, <span> </span>Fehler aufdecken und so zur Lösung des Schwarzwildproblems beitragen.</p>
<p class="MsoNormal">Auf der Landkarte von der Virus-Verbreitung sieht man, dass der Virus sich in nur drei Wochen über ca. 40 km verbreitet. Die Ansteckung der Sauen geschieht also nicht langsam von Nachbarrotte zu Nachbarrotte, sondern durch führungslose Frischlinge, die von älteren Sauen in ihrem Revier nicht geduldet und von Revier zu Revier gescheucht wurden. Dass es so sein wird erkennen wir daran, dass die Frischlinge mit 82 % überproportional von dem Virus befallen sind. Leider werden im Winter auf den Bewegungsjagden viele Bachen geschossen.</p>
<p class="MsoNormal">Normaler Weise bleiben die Frischlinge mindestens 15 Monate in der Obhut der Bache, selbst wenn die schon kleine Frischlinge führt. In Schweinepestgebieten dürfen deshalb <strong>keine </strong>Bachen erlegt werden, bei denen Frischlinge stehen, wenn die nicht von anderen Bachen übernommen werden können.</p>
<p class="MsoNormal">Hier ein Fall aus Bad Dürkheim. Dort hatten die Sauen im Weizenfeld großen Schaden angerichtet. Es wurde eine Drückjagd durchgeführt und eine Bache geschossen, die nicht mehr laktierend war. <span> </span>Die vier Frischlinge entkamen. Danach war fünf Wochen Ruhe. Bis ein Winzer im Weinberg einen toten Frischling fand, der an der Schweinepest eingegangen war. Zwei Tage später wurde noch einer tot aufgefunden. Die Frischlinge hatten sich auf ihren Irrwegen selbst angesteckt und viele andere Sauen wohl auch.</p>
<p class="MsoNormal">In den 12 Punkte Empfehlungen 2009/2010 muss unbedingt darauf hingewiesen werden, dass bei Bewegungsjagden in Schweinepestgebieten nur (braune) Frischlinge frei zu geben sind. Die Empfehlungen „gezielte Bejagung mehrjähriger Bachen“ bzw. „Bache vor Keiler“ sind für Schweinepestgebiete kontraproduktiv und helfen den Virus zur verbreiten. Sie sollten gestrichen bzw. mit Anmerkungen versehen werden. An den Kirrstellen müssen auch Überläufer und nicht führende Bachen geschossen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Seit 10 Jahren lautet die Forderung an die Jäger, dass der Anteil der Frischlinge an der Gesamtstrecke 70 % betragen soll. Jedoch ist der Anteil bisher in keinem Jahr über 50 % gewesen und er wird auch in den nächsten 10 Jahren nicht höher sein. Durch Abschuss wird die Anzahl der Frischlinge nicht auf das Wunschziel reduziert. Statt die Symptome (Frischlinge) zu bekämpfen, sollten die Ursachen (Frischlingsbachen) verhindert werden.</p>
<p class="MsoNormal">Wegen dieses schneereichen Winters wird der Schwarzwildbestand drastisch sinken. Aber schon in zwei Jahren wieder hoch sein. Dank sei der Verordnung, nach der der Kirrmais in der Erde <strong>unkontrollierbar</strong> vergraben werden muss.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-36pt;">RLP hat bisher über 8 Mill. Euro zur Bekämpfung der Schweinepest ausgegeben<span> </span>&#8211; aber die breitet sich schon wieder schnell im Lande aus.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-36pt;">Immer neue Kirrverordnungen sind erlassen und Jagdempfehlungen zur Reduktion des Schwarzwildes aufgestellt – aber die Schwarzwildstrecke steigt weiter und wird im lfd. Jagdjahr einen neuen Höchststand erreichen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-36pt;">Seit fünf Jahren empfehle ich in mehreren Schreiben an die Landesregierung die Geburtenrate der Frischlinge durch den Bachentisch an den Kirrstellen zu senken &#8212; aber mein Lösungsansatz wird nicht geprüft. Ja, man antwortet mir nicht einmal.</p>
<p class="MsoNormal">Die Landesregierung möge den Pendel-Kirrer bzw. den Bachentisch nach Dammler wie in Anhang beschrieben an den Kirrstellen anordnen. Sollte die Landesregierung jedoch versagen, und die Probleme mit dem Schwarzwild überhand nehmen, dann erschiene die Landesregierung als wenig verlässliche Partnerin der Gesellschaft. Damit wäre die Zukunft der Landesregierung alles andere als gesichert.</p>
<p class="MsoNormal">Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil</p>
<p class="MsoNormal">Horst Dammler   07.03.09</p>
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		<item>
		<title>Abschussprämie für Frischlinge</title>
		<link>http://kirrer.wordpress.com/2009/01/04/abschusspramie-fur-frischlinge/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 10:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Dammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Aktuell  Schwarzwildexperten]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt die Symptome (Frischlinge) zu bekämpfen, sollten die Ursachen(Frischlingsbachen) verhindert werden. Wann wird sich diese Erkenntnis durchsetzen? http://www.djz.de/447,1530/
       <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=341&subd=kirrer&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Statt die Symptome (Frischlinge) zu bekämpfen, sollten die Ursachen(Frischlingsbachen) verhindert werden. Wann wird sich diese Erkenntnis durchsetzen? <a title="HIER nachlesen" href="http://www.djz.de/447,1530/">http://www.djz.de/447,1530/</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kirrer.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kirrer.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kirrer.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kirrer.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kirrer.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kirrer.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kirrer.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kirrer.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kirrer.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kirrer.wordpress.com/341/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=341&subd=kirrer&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">dammler</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Empfehlungen zur Schwarzwildbejagung in BW</title>
		<link>http://kirrer.wordpress.com/2008/12/14/empfehlungen-zur-schwarzwildbejagung/</link>
		<comments>http://kirrer.wordpress.com/2008/12/14/empfehlungen-zur-schwarzwildbejagung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 11:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Dammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Aktuell  Schwarzwildexperten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuesten Erkenntnisse zur Schwarzwildbejagung in BW finden Sie als PDF rechts auf der Seite.  10 Punkte Empfehlungen

In Zukunft wird es keine Streckensteigerung um 119% mehr geben, sondern höchstens um 100% pro Jahr
       <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=325&subd=kirrer&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die neuesten Erkenntnisse zur Schwarzwildbejagung in BW finden Sie als PDF rechts auf der Seite. <a title="Schwarzwildbejagung" href="http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/Waldwirtschaft_und_Naturschutz/14479.html"> 10 Punkte Empfehlungen<br />
</a></p>
<p>In Zukunft wird es keine Streckensteigerung um 119% mehr geben, sondern höchstens um 100% pro Jahr</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kirrer.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kirrer.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kirrer.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kirrer.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kirrer.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kirrer.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kirrer.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kirrer.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kirrer.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kirrer.wordpress.com/325/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=325&subd=kirrer&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tagungsband Schwarzwildbewirtschaftung 30.09 2008</title>
		<link>http://kirrer.wordpress.com/2008/12/12/299/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 11:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Dammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Aktuell  Schwarzwildexperten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kirrer.wordpress.com/?p=299</guid>
		<description><![CDATA[Hier sind mehrer Referate zum Schwarzwild aufgeführt. Rufen Sie etwas weiter unten die Seiten mit PDF auf.
Tagungsband 7


       <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=299&subd=kirrer&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Hier sind mehrer Referate zum Schwarzwild aufgeführt. Rufen Sie etwas weiter unten die Seiten mit PDF auf.</p>
<p><a title="Tagungsband 7" href="http://www.landwirtschaft-bw.info/servlet/PB/menu/1040476_l1/index1215610192432.html?showOnlyChilds=true&amp;showChildsFor=1040476">Tagungsband 7</a></p>
<p><a title="Tagungsband" href="http://"><br />
</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kirrer.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kirrer.wordpress.com/299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kirrer.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kirrer.wordpress.com/299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kirrer.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kirrer.wordpress.com/299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kirrer.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kirrer.wordpress.com/299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kirrer.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kirrer.wordpress.com/299/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=299&subd=kirrer&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wildschadensseminar 2008 in Feldkirchen</title>
		<link>http://kirrer.wordpress.com/2008/12/12/295/</link>
		<comments>http://kirrer.wordpress.com/2008/12/12/295/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 11:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Dammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Aktuell  Schwarzwildexperten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kirrer.wordpress.com/?p=295</guid>
		<description><![CDATA[Herr Happ und Herr Hahn berichten und machen Vorschläge zur Schwarzwildbejagung.  Rufen Sie die Adresse auf und die PDF.
Wildschadensseminar

 
       <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=295&subd=kirrer&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Herr Happ und Herr Hahn berichten und machen Vorschläge zur Schwarzwildbejagung.  Rufen Sie die Adresse auf und die PDF.</p>
<p><a title="Wildschadensseminar Feldkirchen" href="http://www.kjv-rottweil.de/?dispatch=43&amp;24=84&amp;34=1720&amp;44=3&amp;72=1720&amp;86=56#1720">Wildschadensseminar</a></p>
<p><a title="Wildschadensseminar Feldkirchen" href="http://"><br />
</a><a title="Wildschadensseminar Feldkirchen" href="http://"> </a></p>
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		<title>Vorstellung der ISN zur Kirrverordnung</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 16:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Dammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Aktuell  Schwarzwildexperten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschland
Zum Schutz der	Bevölkerung und zur seuchenhygienischen Vorbeuge sieht	dieser Krisenplan folgendes vor:
1. Das Landwirtschaftsministerium soll verbindliche Abschusspläne erstellten. Diese müssen von den Revierinhabern der Hegeringe konsequent erfüllt werden. Eine Überprüfung soll durch die Veterinärbehörden der Kreisämter erfolgen. Bei Nichterfüllung erfolgt die Verhängung eines Ordnungsgeldes.
2. Die zuständigen Landwirtschaftsministerien müssen die revierübergreifenden Bewegungsdrückjagden auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kirrer.wordpress.com&blog=1639106&post=250&subd=kirrer&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschland<span id="more-250"></span></p>
<p>Zum Schutz der	Bevölkerung und zur seuchenhygienischen Vorbeuge sieht	dieser Krisenplan folgendes vor:</p>
<p>1. Das Landwirtschaftsministerium soll verbindliche Abschusspläne erstellten. Diese müssen von den Revierinhabern der Hegeringe konsequent erfüllt werden. Eine Überprüfung soll durch die Veterinärbehörden der Kreisämter erfolgen. Bei Nichterfüllung erfolgt die Verhängung eines Ordnungsgeldes.</p>
<p>2. Die zuständigen Landwirtschaftsministerien müssen die revierübergreifenden Bewegungsdrückjagden auf dem Erlasswege anstatt einer unverbindlichen Willenserklärung der Jägerschaft verbindlich vorschreiben.</p>
<p>3. Wird der angeordneten Abschussverpflichtung und revierübergreifenden Drückjagd nicht nachgekommen, so kann das Landwirtschaftministerium die Zwangsbejagung anordnen. In besonders schweren Fällen kann der Jagdschein eingezogen werden.</p>
<p>4. Um die Revierinhaber bei ihren Aktivitäten zu unterstützen, stellt ihnen die Landesregierung auf Antrag Berufsjäger zu Seite.</p>
<p>5. Zur Erreichung des Ziels soll die Jagdzeit für Schwarzwild – außer führende Bachen und Keiler – aufs ganze Jahr ausgedehnt werden.</p>
<p>6. Zur Geburtenkontrolle der Wildschweinepopulation soll eine „Anti-Baby-Pille“ vergleichbar der oralen Immunisierung in der Eifel eingesetzt werden.</p>
<p>7. Die „Kirrung“, d.h. das gelegentliche Anlocken mit geringen Futtermitteln zum Zweck der Bejagung von Schwarzwild, soll verboten werden. Angesichts des Klimawandels und Verdreifachung der Maisanbaufläche ist die „Kirrung“ nicht mehr zeitgemäß.</p>
<p>8. Für die Schwarzwildjagd sollen Nachtsichtgeräte und	Laservisiere eingesetzt werden.</p>
<p>9. Insbesondere in	den wildschweinereichen Waldregionen müssen Saufänge	eingerichtet werden.</p>
<p>10. Für die Veredlungszentren sollen Sonderregelungen gelten, wie z.B. die Abstände zu Wohngebieten und befriedeten Bezirken zu verringern.</p>
<p>Kontakt: Katja	Ahnfeldt</p>
<p>Interessengemeinschaft der	Schweinehalter<br />
Deutschlands e.V. (ISN)<br />
Kirchplatz 2<br />
49401	Damme<br />
Tel. 0 54 91 / 96 65 &#8211; 11<br />
Fax: 0 54 91 / 96 65 -	19<br />
E-Mail: <a href="mailto:ahnfeldt@schweine.net">ahnfeldt@schweine.net</a></p>
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